Mittwoch, 24. Dezember 2008

Frohe Weinachtsgruesse

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr
Schon vier Monate bin ich jetzt hier in Paraguay und schon lange habe ich nichts mehr von mir hoehren lassen. Ich denke, dass es jetzt zum Weihnachtsfest mal wieder Zeit wird.
Einige Wochen nachdem ich angekommen bin, haben wir angefangen unser Pfarrhaus zu renovieren. Nach den anfangs veranschlagten drei bis vier Wochen hat sich das Vorhaben jedoch auf fast drei Monate herausgezoegert. Jetzt, wo fast alle Arbeiten abgeschlossen sind, haben wir ein wasserdichtes Dach, neue elektrische Leitungen, einen Zaun ums Haus, ein privates Baño(Bad) fuer den Padre, teilweise gestrichene Waende und seit heute auch wieder eine Regenrinne. Das hoert sich jetzt alles sehr gut an, aber so leicht wie man sich das in Deutschland vorstellt ist es dann wirklich nicht gelaufen. Die Handwerker waren wirkliche Allroundtalente, oder besser gesagt verstanden von allen Sachen ein wenig. Hinzu kam auch, das mein spanisch anfangs recht duerftig war, sodass ich meine Anregungen und Ideen nur schwer einbringen konnte. Spaeter war mein Spanisch dann besser, sie verstanden mich, sagten „ja genau“ und nacher sah die Sache dann doch anders aus. Fuer unsere zweite Dachhaelfte haben wir jedoch wirklich einen verantwortungsvollen Handwerker gefunden, der das Dach nicht nur dicht sondern gleichzeitig auch einbruchssicher gemacht hat.
Um so mehr ich mich einlebe um so schneller scheint die Zeit herumzugehen. Jede Woche scheint kuerzer zu werden, obwohl die Tage immer laenger werden. Oft sitzen wir abends gegenueber mit unseren Nachbarn und trinken zusammen Terere und quatschen ueber die neusten Ereignisse. Im Moment ist die Trockenheit das Thema Nummer eins. Viele fuerchten um ihre Sojaernte. Ohne Regen oder nur mit kurzen Schauern, trocken die Acker aus. Letzte Woche lag soviel Staub in der Luft das man den Sand im Gesicht gespuert hat wenn man sich nach draussen gewagt hat. Bis zum rettenden Gewitter am Abend war die Luft roetlich vom Sand gefaerbt.
Nicht nur die Sorge um die Sojaernte, sondern auch der geringe Weizenpreis macht den Bauern zu schaffen.
Wenn mich einer fragt was ich denn hier so mache ist das recht schwer zu sagen. Es faengt bei meiner Waesche und dem putzen von meinem Zimmer und Bad an, ueber Kochen, allemoeglichen hausmeisterlichen Taetigkeiten, wie kleine Reperaturen Telefonanschliessen, Schluesseldienste, Gartenpflege mit Rasenmaehen Hecke Baeumebeschneiden, Unterstuetzung und ein wenig aufpassen auf die Handwerker, Schulbesuche zum Singen mit den Kindern, eine Gruppe die wohl am meisten den Jungpfadfindern aehnelt. Darueberhinaus besuche ich mit Pater Winfried unsere 15 Kapellen reihum.
Einen Samstag nachmittag bin ich hierfuer mit dem Fahrrad das Einzugsgebiet der Kapelle San Rocky abegfahren. Doch diesen Barrio oder Wohnbezirk kann man sich wirklich nicht wie eine deutsche Wohnsiedlung vorstellen. Zwischen den Haeusern ist immer ein Stueck Land, die Chacra. Hier bauen die Familien fuer den eigenen Bedarf Maniok und Gemuese an. So schlaengelt sich erst noch eine Strasse spaeter dann ein Pfad, der nur noch zu Fuss oder mit dem Rad befahrbar ist, zwischen Hauesern Wiesen und Waeldchen hindurch. Eine wirklich malerische Landschaft. Die man als Tourist wohl nie entdecken wird. So entdecke ich die entlegenen Winkel Paraguays und komme natuerlich auch mit den Leuten ins Gespraech. Daher habe ich auch volle drei Stunden gebraucht, um alle Haeuser zu besuchen. Belohnt wurde ich Sonntag mit einer vollen Messe und einem wirklich vorzueglichen Asado zum Mittag.
Wenn wir Sonntag mittag nicht bei einer Familie eingeladen sind, fahren wir meist in den Nachbarort Obligado. Dort in der deutschen Kolonie haben die Steyler einen Kolleg mit Internat, wo wir zusammen mit dem zustaendigem Pater Pedro mittag essen.
Gerade fahert wieder ein Krankenwagen vorbei. Es ist wirklich erschreckend, wie viele Unfaelle es hier auf der Routa gibt. Bis zu drei toetliche Motorradunfaelle pro Woche, daneben einige Amputationen sind normal. Viele fahren aus diesem Grund nur mit dem Bus nach Encarnacion, wenn sie kein Auto haben. Zwar sind die meisten Busse auch in einem in Deutschland schon lange nicht mehr zulaessigen Zustand aber es ist wohl wesentlich sicherer als auf dem Motorrad. Holzboden, kleinere Loecher sind normal, Groessere werden mit einer Latte geflickt. Hauptsache er faehrt.
Das sind jedoch nur die normalen Stadtbusse. Die Reisebusse haben weitaus hoeheren komfort. Angefangen bei normalen alten Reisebussen, bis zu Luxusbussen, die der Buisness Class im Flugzeug gleichen.
Anfang Dezember wurden hier, wie in ganz Suedamerika mehrere Marienfeste gefeiert. An einem Wochenende habe ich mich zusammen mit der pastoralen Jugend unserer Diozoese auf den Weg nach Caacupe gemacht. Ein Wallfahrtsort der in der Naehe von Asuncion liegt. Nach sechs Stunden in einem vollen unklimatisierten Bus war es dann aber so weit und wir hatten unser erstes Ziel erreicht. An der Landstrasse nach Caacupe haben wir uns mit Jugendlichen aus allen Teilen Paraguays versammelt um den Pilgerweg zu Basilica zu beginnen.
Doch erst einmal stimmte eine christliche Latinorockband die gesamte Gruppe ein. Diozoese fuer Diozoese setzte sich dann der Trott von ca. 2000 Pilgern in Bewegung. Nach zehn Kilometern Wegstrecke einigen Litern Tereré und vielen interesannten und lustigen Unterhaltung hatten wir dann endlich durschgeschwitzt unser Ziel erreicht. Zum Glueck sind die Bewohner von Caacupe gut darauf vorbereitet, sodass es kein Problem war Duschraeume zu finden.
Gut erfrischt nahmen wir darauf an der Messe auf dem Vorplatz der Basilica teil. Die drei Bischhoefe zelebrierten.
Da es sich an diesem Tag aber etwas bewoelkte hatten wir noch relativ Glueck mit dem Wetter und der Hitze. Mittlerweile sind wir im Sommer angekommen. Die letzten Tage ist es mittags um die 40 grad warm beziehungsweise heiss. Im Moment geht das Geruecht herum, dass es bis April keinen grossen Regen geben soll. Zwar hier und da mal ein Gewitter aber mehr auch nicht. Immerhin kuehlt es sich mit diesen kleinen Schauern bis auf 30 Grad ab. Bei Tagen ohne Regen bleibt es meist in der Nacht noch warm. Ich bin froh, dass ich meinen Ventilator im Zimmer habe um wenigstens angenehm schlafen zu koennen.
Auf einem Gruppenleiterwochenende habe ich gemerkt, dass viele Paraguayer schon fest nicht mehr ohne Ventilator schlafen koennen. David hat mir erzaehlt, dass er selbst im Winter mit Ventilator schlaeft ausser wenn es richtig kalt ist.
Wenn ich an die Advents und Weihnachtszeit denke, so kann ich mir hier jetzt schon alleine vom Klima gar nicht vorstellen, dass das Fest schon vor der Tuer steht. Zwar haben wir unsere Kirche schon geschmueckt, mit einem Weihnachtsstern aussen und drinnen mit einer Krippe und einem Weihnachtsbaum. Natuerlich keine Tanne sondern eine Pinie, die dafuer aber schoen voller Lametta und allemoeglichen Weihnachtsschmuck haengt. Bis auf Lichterketten und ein wenig Baumschmuck ist der Weihnachtsschmuck nicht so stark verbreitet. Ueberhaupt gibt es hier nicht das „Weihnachtsgeschaeft“ mit Werbung vollen Strassen schon gar keine Weihnachtsmaerkte. Bis auf Weihnachtskuchen und Sussigkeiten hat sich im Supermarkt nicht viel veraendert.
Plaetzchen habe ich bisher auch noch nicht gefunden. Aber dafuer habe ich mich heute in die Kueche gestellt und Leckere Nussplaetchzchen gebacken. Eigentlich dachte ich erst an Haselnuesse oder Mandeln, doch Haselnuesse gibt es nicht und Mandeln sind verdammt teuer. Mit Erdnuessen klappt es auch, wobei der erste Durchgang ein wenig schwarz geworden ist, was aber eher an unserem Ofen liegt. Der Gasofen erhitzt sehr stark von unten, ohne Umluft ist es dann eher Grill aehnlich. Mit etwas Uebung wird es aber wohl doch klappen.
Ich wuensche euch allen eine frohes besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2009.
¡Feliz Navidad!
Euer Juan

PS: Fotos koennt ihr euch unter http://picaseweb.google.de/johanneshoeing ansehen.

Montag, 29. September 2008

Erste Zeit in Capitan Miranda

Hola! Que tal?
Heute an diesem verregnetem Montag habe ich endlich mal wieder Zeit fuer einen Rundbrief aus Capitan Miranda. Wegen des Regens fallen heute die Festlichkeiten zu dem Feiertag San Miguel und gleichzeitig zum Gedenken an den Sieg im Chaco ueber Bolivien aus. Der Chaco ist der noerdliche Teil von Paraguay, warum der Krieg genau gefuerht wurde aus Erdoelspekulation oder warum auch immer ist auch hier nicht ganz klar.
Der Regen kann einem hier wirklich einen Strich durch die Rechnung machen. In Capitan Miranda ein Vorort von Encarnaciòn, gibt es nur eine geteerte Strasse die von der Haupstrasse abzweigenden Dorfstrassen sind nur auf den ersten 200Metern gepflastert, die restlichen Wege sind Sandschotterwege. So sind hier aber eigentlich alle Strassen bis auf die groesseren wie die Routa, die Encarnacion mit „Ciuadad del Este“ verbindet. Sobald es regnet sind die Sandwege so gut wie nicht mehr befahrbar und ein weiterkommen ist ohne einen kraeftigen Gelaendewagen oder Trecker schier unmoeglich.
Der Gottestdienst Feste und selbst die Schule faellt dann bei Regen aus.
Aber Regen ist hier auch eher selten ungefaehr alle zwei Wochen soll es ungefaehr so weit sein habe ich mir sagen lassen.
Gott sei Dank haben wir Freitag die erste Haelfte unserer Dacherneuerung fertiggestellt, sodass ich jetzt im trockenen sitzten kann. Naja zumindest fast, denn in meinem Zimmer regnet es doch ein bischen durch... Aber die Seite soll sobald es trocken ist auch erneuert werden. Erstmal muss eine gespannte Plane und ein Eimer reichen.
Letzte Woche habe ich eigentlich die ganze Zeit zusammen mit den Handwerkern gearbeitet. Der Regen war fuer das Wochenende angekuendigt und daher mussten wir uns wirklich sputen. Auch wenn sie nicht aus ihrer gewohnten Ruhe bebracht waren. Haben sie ihre Pausen direkt verkuerzt und von morgens 7 bis zur Daemmerung gearbeitet, das ist hier ca. Um 6 Uhr.
Anders als im den groessern Staedten oder in Deutschland gibt es hier in den kleinen Doerfern keinen Supermarkt, sondern viele kleine Geschaefte von Eisenwarenhandel ueber Apotheke bis zum Tante Emma Laden ist eigentlich alles vor Ort.
Wenn ich gegenueber zum Einkaufen gehe werde ich freundlich begruesst und nach einem kurzen Plausch und vielleicht noch einem Stueck Kuchen erledige ich danngemuetlich meinen Einkauf. Das Zeitgefuehl ist hier wirklich ein ganz Anderes.
Nicht nur beim Einkaufen kommen die Leute mir freundlich entgegen, bis jetzt wurde ich schon 3 mal zum Essen eingeladen oder einfach so zum vorbeikommen und reden. Das ist hier wohl ganz ueblich das man einfach mal vorbeikommt ohne Grund einfach nur um ein bischen zu quatschen. So kann ich jede Gelegenheit nutzen um Kontakt zu bekommen und natuerlich Spanisch zu ueben. Das ich nicht viel sprechen kann stoert die Leute gar nicht und wenn ich was nicht verstehe versuchen sie mir meist es irgendwiezu umschreiben und fast immer verstehe ich es dann auch.
Doch fragen viele auch ob ich, wenn ich Spanisch kann, auch Guarani lernen werde. Guarani ist die zweite Landessprache Paraguays, sie stammt von der Urbevoelkerung. Im Gegensatz zu vielen anderen Suedamerikanischen Laendern haben die Paraguayer ihre Sprache trotz Unterdrueckung aufrechterhalten. Mittlerweile wird Guarani sogar wieder in den Schulen unterrichtet.
Einige ueberreste der alten Kultur sind hier noch uebrig geblieben, so wird zum Beispiel der 15 Geburtstag von den Maedchen hier gross gefeiert. Bis jetzt war jeden Samstag eine Feier zuerst eine Segnung im Sonnabendgottestdienst und dann wird gegenueber beim Asado(grillen) gefeiert. Letzten Samstag war auch gleichzeitig eine Hochzeit und das Kleid der 15jaehrigen und dass der Braut waren doch recht aehnlich... Ich fand es dann doch ein bischen uebertrieben fuer einen Geburtstag aber na gut.... da muss ich mich wohl dran gewoehnen.
Die Kulturen mischen sich hier aber recht gut. Hier sind viele Ukrainer und Deutschbrasilianer, die vor mehreren Generationen nach Paraguay eingewandert sind. Naechstes Wochenende bin ich im Nachbarort auf ein Oktoberfest eingeladen. Ja ich muss zugeben bis jetzt war ich nur im Ausland auf Oktoberfesten in Spanien und dann jetzt in Paraguay. Wenn ich wieder zurueck bin, muss ich vielleicht doch einmal das Orginal besuchen.
Aber erst mal habe ich hier genug kennenzulernen. Die ersten zwei Wochen sind so schnell herumgegangen, das es mir wie wenige Tage vorgekommen ist. Soviele Eindruecke und Erfahrungen. Angefangen bei der Erkundung der Landschaft ueber sprechende Papagaien bis zu den Menschen die einen so herzlich aufnehmen.
Ich werde jetzt noch in unseren Garten gehen und mir eine Orange pfluecken. Wir haben 3 Orangen Baeume mehrere Zitronenarten und andere Zitrusfruechte. Irgendwas ist anscheinend immer reif. So wird hier auch 3 mal im Jahr geerntet. Einmal Getreide, dann Mais und Sonnenblumen.
Soviel erst einmal aus dem tropischen Fruehling in Paraguay.

¡Saludos!

Johannes

Mittwoch, 20. August 2008

Meine erste Woche

Hola Buenos Dias!
Nach meinen ersten 2 Wochen denke ich wird es wohl zeit fuer meinen ersten Rundbrief.
Am 15. August war es nach langem warten soweit. Um 4 Uhr in der Fruehe hat mich mein Wecker mehr oder weniger geweckt, zumindest bin ich aufgestanden, habe meine Sachen zusammengesucht und bin aus der Tuer gegangen. Dort wurde ich dann endlich richtig wach gemacht. Meine besten Freunde Jonas und Joki standen bereit zur Abfahrt vor der Tuer. Obwohl ich diese schon mehr oder weniger verabschiedet hatte bestanden sie darauf mich mit zum Flughafen zu bringen. Danke nochmal euch beiden. Nach meinem zubringer Flug von Muenster aus habe ich dann in Frankfurt Bernd getroffen, mit dem ich die gesamte erste Woche in Suedamerika verbracht habe.
Unser Flug mit der deutschen Fluggesellschaft Lufthansa hatte prompt eine halbe Stunde Verspaetung, da soll noch einer sagen die Suedamerikaner waeren unpuenktlich.
Aber auf die halbe Stunde mehr oder weniger kommt es dann bei den 13 Stunden Flug auch nicht an. Ich versuche auf dem Rueckflug einen Nachtflug zu bekommen. Da im Schlaf die Zeit doch wesentlich schneller herumgeht.
Nach der traumhaften Landung mit einem Bilderbuchblick auf Buenos Aires bei Nacht, wurden wir von bekannten meines Mitreisenden Bernd abgeholt, bei denen wir 3 Tage unterkommen konnten.
In diesen Tagen haben wir die typisch suedamerikanische Stadt erkundet. Da die Stadt wie im Erdkundeunterricht gelernt im Schachbrettsystem aufgebaut ist, kann man sich leicht zurechtfinden. Bis auf die 4 spurigen Strassen sind eigentlich alles Einbahnstrassen aber jede 2. fuehrt in die entgegengesetzte Richtung, sodass mehr oder weniger Ordnung ensteht. Die konnte ich aber im Verkehr nicht wiederfinden.
Die 12 Millionen Stadt streckt sich entlang des Rio de la Plata und beherbergt alle wichtigen Organe Argentiniens.
Ich habe mir mit Bernd die schoensten Sehenswuerdigkeiten angeschaut, wie den Obelisken, die Kathedrale, das Rathaus, den Palast des Praesidenten und auch den Markt von Tigre.
Am Montag abend fuhren wir weiter Richtung Norden: Azara in Missiones Bernd Einsatzstelle war mein naechstes Etappe und Bernds Ziel. Der Bus fuhr puenktlich um 18:45 los mit keiner Minute Verspaetung.
Die Busse hier kann man fast gar nicht mit den unsren vergleichen. Es gibt 3 Klassen semi cama (halb bett), cama(bett) und todo cama(volles bett). semi cama enspricht ungefaehr einem guten deutschen Reisebus.
Cama, das wir gebucht hatten, bietet da schon mehr Vorteile in jeder Busreihe sind nur 3 anstatt wie ueblich vier sitzte und alle die schon einmal geflogen sind kennen die buisness class. Genau solche sessel hatten wir. Man setzt sich rein und denkt wirklich man wuerde sich in ein bequemes Sofa setzten.
Todo cama muss dann wohl so sein wie First Class fliegen ist dann aber auch doppelt so teuer.
Aber Cama reichte uns dann auch mit einem 2 gaenigen Menu und ausreichend Geraenken konnten wir uns nicht beschweren.
Gott sei Dank sind wir ueber Nacht gefahren, sodass ich fast die ganze Zeit verschlafen habe. Jedoch habe ich deshalb nicht viel von der Landschaft gesehen.
In Azara wurden wir herzlich von dem Vorgaenger von Bernd und von dem Pfarrer aufgenommen.